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KI-Beratung in Wien. Von einem, der selbst baut.

Du überlegst, ob KI eine Aufgabe in deinem Betrieb übernehmen kann. Ich prüfe das an deinen eigenen Beispielen und sage dir klar, ob es sich lohnt.

MIT SOLCHEN FÄLLEN KOMMST DU ZU MIR

Vier Aufgaben, mit denen eine Prüfung beginnen kann. Deine muss keine davon sein.

  • Dokumente auslesen

    Rechnungen, Lieferscheine oder Formulare kommen als PDF oder Foto. Die Daten sollen ohne Abtippen in deinem System landen.

    PDF oder Fotowird zuDaten im System

  • Eingänge sortieren

    Anfragen, Tickets oder Bestellungen treffen laufend ein. Eine KI soll vorsortieren und bewerten. Die Entscheidung trifft ein Mensch.

    Posteingangwird zuSortiert und bewertet

  • Entwürfe vorbereiten

    Antworten, Angebote oder Berichte folgen einem Muster. Eine KI soll den Entwurf schreiben. Du prüfst und sendest.

    Musterwird zuEntwurf zur Freigabe

  • Im eigenen Wissen suchen

    Die Antwort steht in deinen Dokumenten, aber niemand findet sie schnell. Eine KI soll antworten und die Stelle zeigen.

    Fragewird zuAntwort mit Fundstelle

WAS IN DER EINSCHÄTZUNG STEHT

Die KI-Machbarkeitsprüfung endet mit einem Dokument, nicht mit Folien. Sechs Kapitel, hier als Vorschau.

  1. Aufgabe und Daten

    Kann ein Modell die Aufgabe lösen? Welche Daten braucht es, und hast du sie?

  2. Fehler und Freigabe

    Welche Fehler fängt die Software ab, welche sieht ein Mensch vor der Freigabe?

  3. Anbieter im Vergleich

    Mehrere Anbieter, getestet an Beispielen aus deinem Betrieb. Qualität und Kosten nebeneinander.

    Beispielwerte ohne Bezug zu echten Anbietern.

  4. Kosten bei deiner Menge

    Was ein einzelner Vorgang kostet: mit echten Beispielen ermittelt und auf deine Menge hochgerechnet.

  5. Ausfall und Betrieb

    Was passiert, wenn ein Anbieter ausfällt oder die Preise ändert? Das Modell selbst betreiben oder als Dienst nutzen?

  6. Empfehlung

    Lohnt es sich oder nicht, mit Begründung. Wenn ja, steht dabei, woran ein Prototyp gemessen wird.

Die Gliederung ist eine Vorlage. Was drinsteht, bestimmt dein Fall.

SO LÄUFT DIE KI-⁠BERATUNG AB

Zwei Schritte bis zur Antwort. Was danach kommt, hängt von ihr ab.

  1. Erstgespräch

    Du erzählst von deinem Fall, ich stelle Fragen. Wird im Gespräch klar, dass sich KI nicht lohnt, sage ich es dir gleich.

    Kosten
    keine
  2. KI-⁠Machbarkeits­prüfung

    Du gibst mir echte Beispiele aus deinem Betrieb. Daran prüfe ich deinen Fall, vergleiche Anbieter und schreibe die Einschätzung.

    Kosten und Dauer
    ab € 1.900
    eine Woche
  3. Wenn es sich lohnt

    Prototyp

    So klein, dass du ihn verwerfen kannst, und echt genug, um zu zeigen, wie er mit deinen Beispielen umgeht. Vor dem Bau steht fest, woran er gemessen wird.

    Umsetzung und Betrieb

    Bewährt sich der Prototyp, baue ich die Lösung und betreibe sie. Wie das aussieht, steht auf der Seite KI-⁠Automatisierung in Wien.

    Wenn es sich nicht lohnt

    Dann endet die Arbeit hier

    Auch das ist ein Ergebnis. Die Einschätzung sagt, warum sich KI in deinem Fall nicht lohnt und ob es einen einfacheren Weg ohne KI gibt.

EINE PERSON, DIE BERÄT UND BAUT

Ich empfehle nur, was ich auch bauen kann. Du sprichst mit dem, der die Einschätzung schreibt und den Prototyp baut. Eine Übergabe zwischen Beratung und Entwicklung gibt es nicht, also auch nichts, was dabei verloren geht. Mein Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in Wien und ganz Österreich.

Die Einschätzung ist ein Dokument. Du kannst sie ohne mich lesen und von jemand anderem umsetzen lassen.

WAS ICH VORZEIGEN KANN

Vier Nachweise aus meiner eigenen Arbeit. Kundenprojekte nenne ich hier nicht.

  • Eigenes Produkt

    Ein Produkt, das Belege ausliest

    Rechnungen kommen per Mail oder als Foto. Zuerst greift eine Mustererkennung, dann ein Sprachmodell mit festem Schema. Jeden Vorschlag bestätigt ein Mensch, die Trefferquote wird gemessen.

  • Eigener Agent

    Ein Agent, der jeden Werktag läuft

    Er holt Anfragen aus einer Quelle, bewertet sie anhand eines Profils und legt Berichte und Entwürfe ab. Ein Mensch sendet.

  • Eigene Abwägung

    Eine Entscheidung, schriftlich abgewogen

    Für ein eigenes Produkt stand die Frage an, ob ich Modelle selbst betreibe oder als Dienst nutze. Verglichen habe ich Aufwand, Lizenzen und Kosten je Modell.

  • Open Source

    Öffentliche Werkzeuge

    Ein Teil dessen, was ich baue, liegt offen auf GitHub: postkasten (öffnet neuen Tab), django-upgrade-report (öffnet neuen Tab) und ein Fork des Keyword-Planner-MCP (öffnet neuen Tab).

FRAGEN VOR DEM ERSTGESPRÄCH

Was kostet eine KI-⁠Beratung bei dir?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Die KI-⁠Machbarkeitsprüfung kostet ab € 1.900 und dauert eine Woche. Der genaue Preis hängt vor allem davon ab, wie klar die Aufgabe ist und wie viele Daten und Systeme beteiligt sind. Einen Prototyp biete ich gesondert an.

Berätst du auch zu AI Act und Datenschutz?

Nein. Rechtsfragen zu KI, etwa zum AI Act oder zum Datenschutz, beantworte ich nicht. Dafür brauchst du juristische Beratung. Von mir erfährst du, welche Daten an welchen Anbieter gehen.

Hältst du KI-Workshops oder schreibst du Strategiepapiere?

Nein. Ich halte keine Workshops und schreibe keine reinen Strategiepapiere. Ich prüfe deinen Fall, vergleiche Anbieter und baue einen Prototyp. Für Schulungen gibt es spezialisierte Trainer.

Bist du eine KI-⁠Agentur in Wien?

Nein. Ich bin Entwickler und Berater aus Wien, kein Team mit Vertrieb und Projektleitung. Deine Fragen landen direkt bei dem, der die Arbeit macht.

Erzähl mir von deinem Fall.

Nach dem Gespräch weißt du, ob sich eine Prüfung lohnt.

Erstgespräch
kostenlos
Prüfung
ab € 1.900
Ergebnis
in einer Woche